Wirbelstromprüfgerät

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Die Wirbelstromprüfung wird bei elektrisch leitenden Werkstoffen eingesetzt. Mit diesem Verfahren kann eine zerstörungsfreie Werkstoffprüfung (ZfP) erfolgen. Klassisch wird die Wirbelstromprüfung zum Erkennen von Rissen an der Oberfläche oder nahe der Oberfläche eingesetzt. Des Weiteren können Metalllegierungen bestimmt und Wand- bzw. Schichtdicken ausgemessen werden.

Dieses Prüfverfahren kann auch für die Prüfung von CFK eingesetzt werden.

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Hiermit können Bündelfehler, Delaminationen und Ondulationen erkannt werden. Für all diese Prüffälle wurde eine Auswerteelektronik entwickelt, welche dann mit den für diesen Einsatzfall angepassten Wirbelstromsonden komplettiert wird. Im Weiteren wird die Fehlerklassifizierung entsprechend der Kundenvorgaben angepasst und die Einbindung in die Stammdatenerfassung, Störmeldezentrale bzw. Qualitätssicherung vorgenommen. Je nach Bewertungsaufwand kann dieses Online in der Auswerteelektronik erfolgen oder es wird nur eine Datenvorverarbeitung vorgenommen und dann über geeignete Bussysteme, wie Ethernet/ CAN oder EtherCAT, die Daten zur indirekten Online Bewertung auf PC- Systeme übertragen/ bewertet und zur Fehlersignalisierung Steuerbefehle an die Auswerteelektronik übertragen.

Auf Basis der industrietauglichen (erprobten) Auswerteelektronik kann in kürzester Zeit ein online ZfP- Gerät entstehen, welches auch eine kontinuierliche Prüfung vornehmen kann. Der direkte Zugang zu QM/ QS –bzw. Störmelde- System rundet dieses zu einem universellem Produkt ab.

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